#70 read in 2017 -> Magnus Bane

Endlich habe ich Magnus Bane beenden können und ich bin so unglaublich verliebt nun, dass ich einfach nicht anders konnte, als ein sehr langes Video zu machen.

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Ab ca 11:11 Minuten spoilere ich, was ich aber hier nicht machen werde – auch wenn die Versuchung groß ist, schon alleine wegen der Gifs (alle gifs unter http://www.giphy.com) , die ich eventuell einfügen möchte.

*Fangirl Modus On*  magnus GIF

 the mortal instruments tmi magnus magnus bane the bane chronicals GIF

Und ja, es tut mir leid, nein, eigentlich gar nicht. Denn ich stehe dazu, auch zu meinem Ship. Aber die zwei habe ich schon vorher geshipped, nur ist es durch das Buch wieder hervorgekommen. Ich merke schon, dass hier wird keine “professionelle” Rezension, aber das stört mich jetzt eigentlich gar nicht, denn ich bin einfach nur glücklich das Buch endlich beendet zu haben und noch glücklicher, dass ich es tatsächlich total liebe. Denn ich hab es schon im Mai begonnen, aber durch Rezensionsexemplaren ist es immer wieder nach hinten gerutscht. Doch dann kamen zwei Bücher, die ich nicht gut gefunden habe (die Rezensionen sind ja auch schon Online) und ich hab es einfach ‘dazwischen’ geschoben.

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Und doch lässt es sich nicht so einfach erklären, denn ich hab mich wirklich sehr wohl gefühlt während des Lesens. Magnus Bane ist ein so ungewöhnlicher Charakter, dass man ihn einfach nur lieben (oder hassen) muss, denn es geht nur eins davon. Und ich finde ihn sehr interessant. Cassandra Clare hat hier wirklich etwas sehr beeindruckendes ‘erschaffen’ oder besser gesagt Jemanden. Denn dieser Hexenmeister ist so vielschichtig, dass ich oft staunend vor dem Buch gesessen und mich hoffnungslos gewundert habe. Manchmal war er mir zwar etwas eigen und egoistisch, aber er hat sich gesteigert, von Kapitel zu Kapitel. Nach jeder Lebensphase ist er etwas liebenswerter geworden und besonders als die ganze Clary Sache (City of Bones) war, hat er so viel Herz gezeigt, dass man ihn eigentlich nur knuddeln möchte.

 shadowhunters the mortal instruments magnus bane godfrey gao GIF  city of bones GIF godfrey gao GIF Godfrey Gao

Ich muss auch zugeben, dass ich zwar Shadowhunters noch nicht gesehen habe, aber Godfrey Gao als Magnus Bane lieber gesehen habe, als Harry Shawn Jr.

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Allerdings muss ich gestehen, dass ich nur bis Band vier der ‘Chroniken der Unterwelt’ – Reihe gelesen habe und im letzten Kapitel von ‘Die Chroniken des Magnus Bane’ hab ich so mit mir gerungen. Ich meine, es hat einfach so aufgehört und mich somit total im Unklaren gelassen – weshalb ich mir direkt den fünften Teil bestellt habe und ihn auch direkt lesen werde, wenn er ankommt. Ich muss einfach wissen, was passiert ist und wie es weitergeht. Denn ansonsten ist mein Herz gebrochen.

Damit diese Rezension aber trotzdem zu etwas rundem wird, werde ich noch die Eckdaten mit einfügen:

Taschenbuch: 14,99 Euro

eBook: 11,99 Euro

Produktinformation

  • Taschenbuch: 568 Seiten
  • Verlag: Arena (2. Juni 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401508199
  • ISBN-13: 978-3401508191
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
  • Originaltitel: The Bane Chronicles

Ja, ich sehe die Altersempfehlung. Es ist toll, denn gerade die letzten Kapitel zeigen Gefühle, die viele Jugendliche erleben und jeder liebt Schmetterlinge im Bauch, oder?

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Und weil es Magnus Bane ist, müssen die (5) Sterne auch funkeln:

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#69 books in 2017 -> Mondgeflüster in Fella

Lara Kessing

Mondgeflüster in Feller Band 2 der Fella Reihe

eBook: 2,99 Euro (oder kostenlos über Kindle Unlimited)

Taschenbuch: 9,99 Euro

Nach einem sehr schweren Unwetter ist in Fella nichts mehr so, wie man es vorher gekannt hat.

Die Bewohner leben in Angst vor einer Gruppe, die sich die Senks nennen und alles in Beschlag genommen haben. Wer sich denen in den Weg stellt, wird entweder erschossen oder weggesperrt.

Andra, die früher einmal bei dieser Gang war, lebte eigentlich wieder ein vollkommen normales Leben – fernab von den Senks und ihrem besten Freund. Doch holt sie ihre Vergangenheit ein und nach dem Unwetter wird sie von Lenn aufgesucht und dazu beordert den Senks zu helfen. Doch er hat es ihr nie verziehen und für Andra beginnt eine wirklich schwierige Zeit.

Bis sie und ihre Mitbewohnerin, mit der sie sich ein Zimmer teilt, einen Entschluss fasst …

‘Mondgeflüster in Fella’ ist zwar der zweite Teil, aber ich konnte  auch ohne Vorkenntnisse in diese Geschichte eintauchen und hab sie wirklich sehr gerne gelesen. Sie ist spannend und wirklich unvorhersehbar, wenngleich ich mich manchmal gefragt habe, wer nun auf welcher Seite wirklich steht und warum Andra so schnell manches auch aufgegeben hatte. Außerdem hat es eine Situation gegeben, in der ich mich gefragt habe, warum (ich werde nichts verraten, würde zu einem Spoiler führen) … sie so schnell eine Position erhalten hat, obwohl die Leute sie erst sehr kurz gekannt haben und hat etwas an de Vertrauensfrage gezweifelt, doch alles in allem ist diese Geschichte wirklich stimmig.

Ich hab sie auch schon vor einigen Tagen gelesen, bin aber noch nicht zu gekommen, die Rezension zu schreiben.

4,5

Band 1:

eBook: 2,99 Euro

Taschenbuch: 11,96 Euro

#68 read in 2017 -> ‘Shylock’ von Howard Jocobson

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https://www.amazon.de/Shylock-Roman-Howard-Jacobson/dp/3813506746/

‘Shylock’

von Howard Jacobson

Hardcover: 19,99 Euro

eBook: 15,99 Euro

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (11. April 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813506746
  • ISBN-13: 978-3813506747
  • Originaltitel:Shylock is my name

Dieses Werk gehört zur Hogarth Serie, die zum 400. Todestag von William Shakespeare veröffentlicht wurde.

Rezensionsexemplar vom Bloggerportal.de

Der Kaufmann von Venedig neu erzählt.

Ich möchte mich, ehrlich gesagt, relativ kurz halten, da ich alles schon in meinem Video erzählt habe (wird bald auf meinem YouTube Channel zu finden sein).

Howard Jacobson hat einiges vom Original genommen und in diese Geschichte gepackt. Shylock hat im Original Kredite mit hohen Zinsen angeboten, während der Kaufmann selbst keine Zinsen verlangte. Der Kaufmann hat den Juden beleidigt, bespuckt, kurzum: er war alles andere als freundlich ihm gegenüber. Doch als der Kaufmann selbst Geld braucht (den Grund lasse ich mal außen vor), muss er zu Shylock, ist aber so selbstgerecht, dass er trotzdem sagt, er würde ihn auch weiterhin so behandeln, wie seit jeher. Shylock willigt trotzdem ein, doch verlangt er keine Zinsen, sondern 1 Pfund Fleisch vom Kaufmann.

***

Nehmen wir einmal diese ‘Ausgangsposition’ und übertragen es auf das aktuelle Buch. Denn auch hier gab es in Shylocks Vergangenheit einen solchen ‘Fall’, aber das Fleisch wurde nicht eingefordert.

Simon Strulovitch trifft Shylock auf dem Friedhof und lädt ihn zu sich nach Hause ein. Mr Strulovitch fragt Shylock was für ein Stück Fleisch er denn ursprünglich verlangt hätte. War es das Herz oder etwas, was unterhalb der Gürtellinie ist …?

***

Ich gebe es zu: diese Rezension fällt mir schwer, wie bei den meisten dieser Reihe.

Simon S. hat eine Tochter, 16, die er sehr stark behütet. So sehr, dass sie manch ein Warnsignal nicht so sieht und erkennt und zu einem Objekt für einen berühmten Fußballer wird, der sehr viel älter ist als sie.

Das alles ging aber nicht von dem Fußballer direkt aus, sondern von …

***

Okay, ich werde einfach meine Beurteilung abgeben, denn das gehört dazu wenn man bloggt.

Ich finde, dass Shylock ein interessanter Charakter ist. Eigensinnig, geheimnisvoll und doch sehr vielschichtig und tiefgründig. Er führt Unterhaltungen (oder Monologe – wenn Simon S eingeschlafen ist), die ich mit großem Interesse verfolgt habe – aber nicht alles davon gut fand.

Doch all die anderen Charaktere in diesem Buch waren für mich eher einseitig, oberflächlich und uninteressant. Ich hätte auch nur das von Shylock gebraucht, alles andere war für mich einfach nur langweilig, nichtssagend – wobei das nicht richtig stimmt. Ich habe mich eher über die Dummheit  aufgeregt.

***

Am Ende gibt es noch eine Erkenntnis, die mich etwas milder gestimmt hat, weshalb ich

2stern

gebe.

Ich hatte die gesamte Zeit das Gefühl gehabt, dass sich Howard Jocobson über die Juden lustig gemacht hat. Zudem sprechen Shylock und Simon Strulovitch sehr oft über die Erziehung der Tochter, Beschneidung – was ich als barbarisch empfinde, aber trotzdem muss man nicht ein (gefühltes) halbes Buch damit füllen und es am Ende ins Lächerliche ziehen. Denn es ist eine sehr ernste Angelegenheit und ich finde es geschmacklos, wie damit umgegangen wurde. Es ist geschmackloser als die vulgäre Sprache aus dem Buch ‘Der weite Raum der Zeit’ von Jeanette Winterson, welches ‘Das Wintermärchen’ von Shakespeare darstellte.

Und doch gibt es sehr interessante Gespräche zwischen Shylock und Simon S. Außerdem hab ich etwas Neues über Willian Shakespeare erfahren.

Es gibt dennoch zu viel, was dagegen spricht.

***

Obwohl ich die Hogarth Reihe sehr schätze und es fabelhaft finde, dass William Shakespeare so viel Aufmerksamkeit bekommen hat, bin ich schon enttäuscht. Es fühlt sich an, als würden die meisten Autoren den Engländer so einschätzen, als ob er nur die fleischigen Gelüste im Sinn hatte. Natürlich ging es ihm auch um das ‘zwischenmenschliche’, aber im Großen und Ganzen hatte er andere Absichten.

Es macht mich fertig, zu lesen, wie sie die Geschichten neu interpretieren. Das Frauen oftmals mehr als Objekt dargestellt worden sind. Was nicht stimmt. Denn sie sind stärker als manch ein Mann. Frauen haben in den Stücken nicht immer eine große Rolle, aber wenn, dann können sie zeigen, was sie drauf haben. In ‘Der Kaufmann von Venedig’ verkleiden sich zwei Frauen als Mann, um ihre Männer während einer Gerichtsverhandlung zu unterstützen und dienen als Richter und Schreiber. Das sind hochangesehene Positionen, doch durch ihre Finesse haben sie gezeigt, wie intelligent sie doch sind.

Mir ist durchaus bewusst, dass Shakespeare das Thema ‘Transgender’ schon damals behandelt hatte. Nicht so intensiv, aber doch oft genug. Frauen verkleiden sich häufig als Männer, weil sie sonst kaum etwas zu sagen hätten. Sie müssen sich beweisen und ich finde, William Shakespeare hat die Frau nicht nur als Objekt betrachtet. Er hat sie hochgehoben und zu etwas gemacht, was einzigartig ist. Er hat ihnen Leben eingehaucht und sie mutig und entschlossen gezeigt.

Ich würde gerne besser urteilen, über dieses Buch ‘Shylock’. Ich habe mir einiges von Howard Jacobson angeschaut und durchgelesen. Es gibt ein paar sehr interessante Informationen, die ich erhalten habe und ich hab sehr viel nachgedacht. Verdammt viel sogar.

Es ist wie es ist.

Alles zu diesem Projekt:

http://shakespeare-projekt.de/

#67 read in 2017 -> ‘Der weite Raum der Zeit’ – Jeanette Winterson

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (11. April 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813506738
  • ISBN-13: 978-3813506730
  • Originaltitel: The Gap of Time

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‘Der weite Raum der Zeit’

von

Jeanette Winterson

eBook: 15,99 Euro

Gebundene Ausgabe: 19,99 Euro

vom Bloggerportal erhalten.

Shakespeares Das Wintermärchen neu erzählt bei Knuas aus der Hogarth Reihe zum 400. Todestag von William Shakespeare

Obwohl ich bereits ein Video hierzu gedreht habe, fällt mir die Rezension sehr schwer. Weshalb ich mich so kurz wie nur möglich halten möchte.

Ich bin enttäuscht. So viel habe ich mir darunter vorgestellt und erhofft. Aber es gibt eine Sache, die für mich ein absolutes NO GO ist:

vulgäre Sprache, wenn ich es nicht erwarte.

Ausdrücke, die in so einem Buch nichts zu suchen haben.

Nur weil Leo glaubt, sein bester Freund würde mit seiner Frau schlafen und ein Kind gezeugt haben, muss man nicht gleich mit Wörtern um sich schmeißen, die rein GAR NICHTS in dieser Geschichte zu suchen haben. Shakespeare würde sich schämen!

Als das Baby auf die Welt kommt, will Leo Mimi nicht einmal helfen oder einen Krankenwagen rufen (Baby wird zu Hause geboren), nein, dass soll der 9 jährige Sohn machen (kann auch sein, dass er erst 8 war). Leo bittet seinen Gärtner, das Baby zu Xeno zu bringen. Doch Perdita kommt nie bei Xeno an, stattdessen wird der Gärtner ermordet (nachdem das Kind in einer Babyklappe Sicherheit gefunden hat, doch keine Krankenschwester holt es). Perdita wird von einem Vater mit seinem Sohn gefunden und sie wächst bei ihnen auf.

So viel zum Anfang und eigentlich wäre auch alles gut, wenn die Sprache nicht ständig abrutschen würde oder der Schreibstil allgemein nicht meiner gewesen wäre. Mir waren das einfach ständig zu große Sprünge, gedanklich und auch zeitlich.

Ich hab am Ende eines jedes Kapitels etwas zu geschrieben, aus Angst, ich würde einfach beim Schluss des Buches nicht mehr wissen, was ich eigentlich gelesen habe – so nichtssagend fand ich es.

Doch gibt es natürlich auch wirklich fantastische Szenen und als alter ‘Zurück in die Zukunft’ – Fan hab ich mich unfassbar gefreut, als es einige Anspielungen auf diese Trilogie (die meisten kennen übrigens nur den ersten Teil) gegeben hat.

Das Cover ist ein Traum und wirklich sehr sehr schön gestaltet, auch den Epilog finde ich sehr ergreifend.

Und doch möchte ich nicht, dass man glaubt, Shakespeare hätte nur Quatsch geschrieben. Denn – ganz ehrlich – nur anhand dieses Buches hätte ich Shakespeare für vulgär, einfältig und eigenartig empfunden. Zum Glück weiß ich es besser und viele ebenfalls. Warum kann man nicht einfach ein Stück nehmen und daraus etwas wirklich sehr schönes machen. William Shakespeare hätte es verdient. Auch wenn die Autoren ihn sehr schätzen und vielleicht sogar länger lesen und kennen als ich, stört mich einfach, wie sie damit umgehen.

William Shakespeare hatte im Grunde nichts anderes gemacht:

Er hat sich etwas bekanntes genommen und in seiner Art neu erzählt und geschrieben. Vieles war schon da, er brauchte nur die richtigen Worte, um daraus etwas zu machen, was einfach unsterblich ist.

Ich weiß, das William Shakespeare kein Kind der Traurigkeit war (war er schon, aber er wusste durchaus sich zu amüsieren …), aber diese Ausdrücke gehen zu weit.

Nun muss ich zur Sternen Vergabe kommen …

2,5

(dies ist natürlich meine persönliche Meinung.)

Klappentext:

Blinde Eifersucht und zerstörerischer Zorn – doch die Zeit heilt alle Wunden

Der Londoner Investmentbanker Leo verdächtigt seine schwangere Frau MiMi, ihn mit seinem Jugendfreund Xeno zu betrügen. In rasender Eifersucht und blind gegenüber allen gegenteiligen Beweisen verstößt er MiMi und seine neugeborene Tochter Perdita. Durch einen glücklichen Zufall findet der Barpianist Shep das Baby und nimmt es mit nach Hause. Jahre später verliebt sich das Mädchen in einen jungen Mann – Xenos einzigen Sohn. Zusammen machen sie sich auf, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen und alte Wunden zu heilen, damit der Bann der Vergangenheit endlich gebrochen wird.

Jeanette Winterson spielt souverän mit Figuren und Handlung aus Shakespeares “Das Wintermärchen” und erzählt eine verblüffend moderne Geschichte über rasende Eifersucht, blinden Selbsthass und die tiefe Sehnsucht in uns, die Fehler der Vergangenheit wieder gut zu machen.

Autorenwahnsinn Tag 1+2

Autorenwahnsinn Tag 1+2

Hallo ihr Lieben!
Im August gibt es wieder den Autorenwahnsinn – allerdings in der Sommerloch Edition.

Woran schreibst du diesen Sommer?

Im Mai hab ich mit meiner Geschichte, die immer noch den Arbeitstitel “Marinette” trägt, begonnen und an dieser arbeite ich aktuell. Dadurch das ich so viele andere Dinge mache, konzentriere ich mich tatsächlich auf das eine Projekt.

Im Juli habe ich 25(!) Videos online gestellt und da kommt das Schreiben irgendwann zu kurz, was ich nun aber nachholen werde.

Mein Schreibziel im August:
Ich werde das Buch beenden, dann zum Korrigieren schicken, da wir in der ersten Septemberwoche nicht da sind und es eventuell tatsächlich zum Herbst veröffentlichen kann (natürlich gehe auch ich es noch etliche Male durch). So sieht der Plan aus und da ich jetzt schon wieder eine halbe Stunde hinter meinem Zeitplan bin (Handy zickt rum, sodass es schwierig war, überhaupt Fotos zu machen und vorher musste ich noch andere Dinge erledigen) werde ich auch ohne Umschweife endlich anfangen. Facebook, Instagram und co können auch mal warten. Denn das steht ja auch immer auf dem Plan. Gucken, andere Posts lesen und liken. Es macht Spaß, aber bevor ich meine restlichen zwei Stunden (mehr Zeit ist heute nicht) auf diesen Portalen verliere, muss ich auch mal an mein Ziel denken, sonst kann ich gleich aufhören. ❤ 💜💜💜💜

Lesemonat Juli. Happy, auch wenn es nicht so viele Bücher geworden sind

Lesemonat Juli. Happy, auch wenn es nicht so viele Bücher geworden sind


Hallo ihr Lieben!

Es sind sieben wundervolle Bücher geworden. Ja, nicht so viel wie andere, aber ich brauche den Druck auch nicht mehr. Weshalb ich mir überlege, was ich als Rezensionexemplar wähle und teile mir mein Lesen auch ein, zumal mein Sohn zwei Wochen Ferien hatte 😘😍 Gelesen habe ich:


💜 Louise Bourbon – Die Sonnenköngin 2 – Louises Lächeln 5/5🌟 *

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/6984

💜Mariana Leky – Was man von hier aus sehen kann 4/5🌟 *

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/7077
💜Nica Stevens – Hüter der fünf Leben 5/5🌟

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/7238
💜Annie Darling – Der Laden der einsamen Herzen 4/5🌟 *

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/7092
💜 Rainbow Rowell – Fangirl 5/5🌟 *

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/7288
💜Phil Collins – Not dead yet 5/5🌟 *

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/7409
💜 Jill Noll – Eine Ewigkeit ohne dich 5/5🌟 *

https://wordpress.com/post/jeanyjanez.wordpress.com/7356
Mit * gekennzeichnete Bücher sind Rezensionexemplare.
Außerdem habe ich von der großen Sherlock Holmes Edition (gesprochen von Oliver Kalkofen) einige Geschichten gehört (Rezension ist ebenfalls draußen) *

Viele Rezensionexemplare habe ich aktuell nicht mehr da, aber so möchte ich es derzeit auch haben, denn ich möchte mich im August auf etwas anderes konzentrieren. 💜

Ich bin begeistert von diesem Monat 😍
Highlights (sorry): Phil Collins und Rainbow Rowell.
Ich kann sie aber alle empfehlen!

 Danke

 

 

#66 read in 2017 -> Phil Collins – Eine Autobiographie

#66 read in 2017 -> Phil Collins – Eine Autobiographie

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Wer kennt das nicht: das berühme Drum-Solo von ‘In the Air tonight’? (wird sogar in Hangover gezeigt.)

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Während ich meine Rezension nun schreibe, wird mein Rezensionsvideo gespeichert, was ich dann hochladen werde und eine so wahnsinnige Länge hat, dass ich mich selbst wundere, was ich da eigentlich alles erzählt habe.

Gebundene Ausgabe: 24,99 Euro

eBook: 19,99 Euro

Über das bloggerportal.de erhalten, danke auch an den Heyne Verlag.

Dieses Buch hab ich gefressen, wirklich. Es ist die Reise von Phil Collins und seine Jahre als Drummer, Schauspieler – wusstet ihr, dass er auch was mit Doctor Who (Film) zu tun hat? – Sänger und Vater, Ehemann, Alkoholiker.

Es ist sein Leben, was er so ehrlich wie selten und einfach unverfälscht erzählt. Phil Collins über die Liebe, die Musik und das Leben.

Es ist eine Geschichte, die Hollywood nicht besser hätte schreiben können:

einfache Verhältnisse, bekommt früh ein Schlagzeug geschenkt und was danach passiert ist wörtlich gesehen History. 

Er geht mich sich selbst ins Gericht, ohne Umschweife, ohne Schönschreiberei. Denn er beschreibt sich auch an seinem Tiefpunkt und genau dieser Abschnitt zeigt, wie sehr ihm all das belastet hat. Wie sein Leben sich verrenkte und was er alles bereut.

 Mit seiner Tochter Lily Collins.Bildergebnis für phil collins 

Bildergebnis für phil collins Der junge Phil.Bildergebnis für phil collins

  

Er schreibt über Erfolg und Misserfolge und das so unverfälscht und ehrlich, wie kaum einer.

Seine Begegnung mit Michael Jackson wird erwähnt, was er alles mit Eric Clapton durchgemacht hat und die Wahrheit über ihn und die Beatles

Bildergebnis für phil Collins and the beatles (hier mit Sir Paul McCartney.

Phil Collins schreibt außerdem über Prinz Charles und Lady Di Bildergebnis für phil Collins and the beatles

Für mich ist dieses Buch ein unfassbar ehrliches und beeindruckendes Werk über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Liebe, Verlust und Trauer. Ehrlich und offen, ohne umschweife und nie abgehoben. Niemals hatte ich das Gefühl, Phil Collins würde sich aufspielen oder etwas überschreiten, was vielleicht nicht so war. Genesis sind eine wirklich tolle Band und ich mag sie sehr, aber erst die Phil Collins Zeit und er als Solokünstler? Genial.

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Dabei ist es sogar seltsam, das mein Lieblingslied ein Cover (The Supremes) ist: