#61 books in 2017 -> Was man von hier aus sehen kann – Mariana Leky

https://www.youtube.com/edit?video_id=8SVJaQdHtMg&video_referrer=watch

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (18. Juli 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832198393
  • ISBN-13: 978-3832198398

Über vorablesen.de erhalten

 

Gebundene Ausgabe 20 Euro

eBook: 15,99 Euro

Hörbuch: 16,95 Euro

Es fällt mir schwer, eine Rezension zu diesem Werk zu verfassen. Auf der einen Seite bin ich einfach nur hin und weg, aber dann gibt es auch jene Stellen, die ich eher langweilig gefunden habe. Weshalb ich ‘nur’ vier Sterne gebe. Doch das, was ab Seite 97 passiert, hat mich einfach nur aus der Bahn geworfen. Ich hab die restlichen Seiten fast komplett durchgeweint. Meine Gefühle fahren daher Achterbahn. Die Geschichte über Selma, die den Okapi sieht und besonders über Luise, hat mich wirklich sehr mitgenommen.

Bildergebnis
Es ist ein Buch zum Nachdenken und das hab ich oft. Was passiert mit den Menschen, die glauben, sie könnten binnen 24 Stunden sterben?
Was wird aus dem Trinker, wenn das Schicksal zuschlägt?
Dieses Dorf ist sehr speziell und sie halten wirklich gut zusammen.
Doch am meisten geht es um Gewissensfragen und ob der Weg, den man gewählt hat, tatsächlich der Richtige ist.

Ich mag Luise gerne und wie sie manches erzählt oder versteht, denkt oder fühlt, finde ich schön und nachvollziehbar, wenngleich es sehr einfach ist. Aber ich mag ihre Denkweise.

Das Cover finde ich schön und der Titel ist zwar etwas irreführend, aber doch wundervoll.

Mehr möchte ich nicht zu diesem Buch schreiben, weil ich einfach nichts verraten möchte. Denn dieses Mal haben die 24 Stunden nicht gereicht. Das Schicksal schlug etwas später zu und das mit voller Wucht, denn es hat mich einfach nur erwischt und damit hab ich nicht gerechnet. Ich hab zwei Nächte lang gelesen, immer bis nachts um 2 Uhr. Danach aber war ich jedes Mal so unfassbar verheult, dass ich etwas gebraucht habe, um mich zu sammeln.

Leider haben mich die Seiten vorher und auch etwas dazwischen, nicht ganz so erwischt, weshalb ich

bff1c-4sterne gebe.

 

Klappentext:

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

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