#106 read in 2017 -> ‘Die Zwölfe’ von Astrid Pfister

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch das Buch ‘Die Zwölfe’ von Astrid Pfister vorstellen.

Werbung gemäß § 2 Nr 5 TMG

eBook: 6,99 Euro

Taschenbuch: 11,99 Euro (Buch gibt es auch in Großdruck)

Produktinformation

  • Taschenbuch: 135 Seiten
  • Verlag: AAVAA Verlag (1. Dezember 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3845925345
  • ISBN-13: 978-3845925349
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 16 Jahre

Danke für das Rezensionsexemplar.

Ich hab das Buch recht schnell gelesen, da es sehr witzig geschrieben ist. Es ist nicht meine erste Geschichte von Astrid Pfister, aber ich glaube, diese ist die erste, die mich richtig zum Schmunzeln gebracht hat.

Der Teenager, Annie, hat so überhaupt kein Bock auf Weihnachten und bangt jedes Jahr aufs Neue dieser Zeit entgegen, da ihre Eltern das alles total ausleben und lieben. Haus schmücken, Plätzchen backen, Lieder singen und hören, Weihnachtsfilme gucken, … Sie verlangen sogar von ihrer Tochter einen Wunschzettel zu schreiben – als Teenager. Irgendwann hat Annie so die Nase voll von allem, da auch ihr Freund plötzlich mit ihr Schluss macht und sie Streit mit ihrer besten Freundin hatte, dass sie auf ihrem Wunschzettel schreibt: ‘Ich wünsche mir, dass es kein Weihnachten mehr gibt’ (nicht ganz wörtlich zitiert, aber grob gesagt).

Ihr Wunsch geht in Erfüllung und niemand weiß mehr, was Weihnachten ist.

***

Diese Vorstellung ist schrecklich. Ich liebe Weihnachten und konnte mich richtig in die Situation hinein fühlen. Mir geht es nicht um die Geschenke, die ich (eventuell) erhalte, sondern darum, anderen eine Freude zu machen und das total überraschend. Sich Gedanken über Geschenke machen, planen und vorbereiten. Meine Wohnung ist zwar nicht so stark geschmückt, aber es ist trotzdem weihnachtlich. Zu lesen, dass all das plötzlich nicht mehr da sein soll und sich niemand an Weihnachten überhaupt erinnert, ist für mich eine richtig schlimme Vorstellung – auch dass der Weihnachtsmann das durchzieht, weil sich EIN Mädchen das gewünscht hat. Als Teenager wünscht man sich doch sehr viel und meint es nicht einmal so, … Die Vorstellung, der Weihnachtsmann könnte andere – krassere Wünsche für voll nehmen, ist schon erschreckend.

Was ich richtig toll an der Geschichte gefunden habe, ist die Beschreibung vom Nordpol, vom Weihnachtsmann und dessen Frau und all dem drumherum.

Es ist schön und emotional zu lesen, dass nicht jedes Kind froh und munter an Weihnachten denkt und Armut eben immer noch ein großes Thema ist.

Zum Titel des Buch: Trupp ist die Zwölfe und der ist mega cool.

Es ist eine schöne Weihnachtsgeschichte, die an Charles Dickens erinnert und ich finde, sie passt perfekt hinein. Deshalb hab ich das Buch eingeschoben, damit ich es noch vor Weihnachten zeigen kann.

Leider finde ich den eBook Preis etwas arg hoch, wenn man bedenkt, dass das Taschenbuch eigentlich nur 135 Seiten hat (Großdruck 199), aber das bestimmt der Verlag und dafür kann die Autorin ja nichts.

4,5

Klappentext:

Was würde passieren, wenn es Weihnachten plötzlich nicht mehr gäbe? Annie, die einen grauenvollen Tag durchlebt, ist von der Weihnachtseuphorie ihrer Mutter so genervt, dass sie kurzerhand auf ihren Wunschzettel schreibt, dass sie Weihnachten abschaffen möchte. Als sie am Weihnachtsmorgen aufwacht und normal zur Schule soll, glaubt sie zuerst an einen Komplott ihrer Eltern, doch als die Zwölfe Tupps auftaucht und ihr mitteilt, dass es nun in ihren Händen liegt, ob Weihnachten aus dem Gedächtnis aller Menschen gestrichen wird, beginnt für sie eine aufregende Reise zum Nordpol.

 

 

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#61 books in 2017 -> Was man von hier aus sehen kann – Mariana Leky

https://www.youtube.com/edit?video_id=8SVJaQdHtMg&video_referrer=watch

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (18. Juli 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832198393
  • ISBN-13: 978-3832198398

Über vorablesen.de erhalten

 

Gebundene Ausgabe 20 Euro

eBook: 15,99 Euro

Hörbuch: 16,95 Euro

Es fällt mir schwer, eine Rezension zu diesem Werk zu verfassen. Auf der einen Seite bin ich einfach nur hin und weg, aber dann gibt es auch jene Stellen, die ich eher langweilig gefunden habe. Weshalb ich ‘nur’ vier Sterne gebe. Doch das, was ab Seite 97 passiert, hat mich einfach nur aus der Bahn geworfen. Ich hab die restlichen Seiten fast komplett durchgeweint. Meine Gefühle fahren daher Achterbahn. Die Geschichte über Selma, die den Okapi sieht und besonders über Luise, hat mich wirklich sehr mitgenommen.

Bildergebnis
Es ist ein Buch zum Nachdenken und das hab ich oft. Was passiert mit den Menschen, die glauben, sie könnten binnen 24 Stunden sterben?
Was wird aus dem Trinker, wenn das Schicksal zuschlägt?
Dieses Dorf ist sehr speziell und sie halten wirklich gut zusammen.
Doch am meisten geht es um Gewissensfragen und ob der Weg, den man gewählt hat, tatsächlich der Richtige ist.

Ich mag Luise gerne und wie sie manches erzählt oder versteht, denkt oder fühlt, finde ich schön und nachvollziehbar, wenngleich es sehr einfach ist. Aber ich mag ihre Denkweise.

Das Cover finde ich schön und der Titel ist zwar etwas irreführend, aber doch wundervoll.

Mehr möchte ich nicht zu diesem Buch schreiben, weil ich einfach nichts verraten möchte. Denn dieses Mal haben die 24 Stunden nicht gereicht. Das Schicksal schlug etwas später zu und das mit voller Wucht, denn es hat mich einfach nur erwischt und damit hab ich nicht gerechnet. Ich hab zwei Nächte lang gelesen, immer bis nachts um 2 Uhr. Danach aber war ich jedes Mal so unfassbar verheult, dass ich etwas gebraucht habe, um mich zu sammeln.

Leider haben mich die Seiten vorher und auch etwas dazwischen, nicht ganz so erwischt, weshalb ich

bff1c-4sterne gebe.

 

Klappentext:

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

#50 read in 2017 -> ‘Die störrische Braut’

„Die störrische Braut“

Anne Tyler

Gebundene Ausgabe: 19,99 Euro

Taschenbuch: 10 Euro

eBook: 15,99 Euro

Vom Bloggerportal erhalten. https://blogger.randomhouse.de/bloggerportal/index.html

Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (11. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 381350655X
  • ISBN-13: 978-3813506556
  • Originaltitel: Vinegar Girl

Eine neu Interpretation von William Shakespeares „Der widerspenstigen Zähmung“

Ich muss mich jetzt schon für meine Rezension entschuldigen, denn sie wird nicht schön ausfallen.

Puh. Okay, da muss ich jetzt durch.

So eine Protagonistin, wie Kate Battista, hab ich schon lange nicht mehr gehabt. Unsympathisch ist gar kein Ausdruck für das, was ich über diese Frau sagen würde. Sie ist schrecklich und das hab ich bisher erst über sehr wenige Protagonisten gesagt.

Sie arbeitet im Kindergarten und hasst Kinder? Findet Nudeln riechen nach nassen Hund und erzählt es auch noch den Kleinen, die gerne alles nachquatschen und teilweise beeinflussbar sind.

Was ist das nur für eine Frau? Sie findet sogar, ihre Schwester sei überflüssig und ihr Vater nervt. Dann schlägt ihr Vater allen ernstes vor, sie solle doch seinen Assistenten heiraten, weil er keinen besseren für seine Arbeit im Labor findet, aber Pjotrs Visum bald ausläuft.

Tut mir wirklich leid, aber ich hab mich einfach nur aufgeregt.

Mir hat der Schreibstil auch überhaupt nicht gefallen. Für mich hat es sich eher wie ein Bericht oder einen Artikel gelesen, als wie eine flüssige Geschichte.

Das Cover ist allerdings bezaubernd und ein Traum.

Insgesamt kann ich leider nicht mehr als

geben.

Es gibt weitere Neuerzählungen von William Shakespeare – Geschichten.

Margaret Atwood: Der Sturm

Tracy Chevalier: Othello

Gillian Flynn: Hamlet

Howard Jacobson: Der Kaufmann von Venedig

Jo Nosbo: MacBeth

Edward St Aubyn: König Lear

Jeanette Winterson: Das Wintermärchen

Anne Tyler: Der widerspenstigen Zähmung

Jellybooks


Im Rahmen der Jellybooks Aktion habe ich mir dieses eBook aussuchen können. Ist mein zweites von diesem Projekt. Finde ich aber ganz spannend, da man so die Lesegeschwindigkeit erfassen lassen kann und am Ende eine Umfrage zum Buch selbst macht.
Das es kein neues Buch ist, weiß ich. Aber irgendwie interessiert es mich trotzdem.
Dank vorablesen.de erhalte ich regelmäßig News dieser Aktion. Das letzte Mal war allerdings nichts dabei, was mir gefallen hätte. Auch gut: man wird zu nichts gedrängt.
Es ist allerdings nur über bestimmte Apps zu lesen, da es natürlich um ein kostenloses Exemplar geht, aber Jellybooks und der Verlag selbst auch etwas von haben wollen. Mit einem Kindle oder Tolino könnte man keine Daten senden.
Die richtige App war heute allerdings schwer zu finden, da manche (von Jellybooks angebotenen) das Buch nicht öffneten). Aber hey, im Grunde ist nichts Umsonst und etwas muss man ja auch selbst machen.
Bin auf das Buch gespannt. 🏵Wer kennt es?🏵 https://www.instagram.com/p/BQIqmzelfiB/

#8 books -> Reicher Mann, nein Danke

 

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Titel: Millionäre unerwünscht. Reicher Mann? Nein, Danke!

Autor: Nancy Salchow

Genre: Liebesroman

Verlag: Kindle Direct Publishing, Seite 296 (inklusive Leseprobe)

Rezensionsexemplar

Felina ist eine Autorin und schreibt Liebesgeschichten, zum Schluss welche über Millionäre / Milliardäre. Zu jedem ihrer bisher veröffentlichten Büchern hat sie natürlich auch Rezensionen erhalten. Doch zu jedem ihrer Bücher erhält sie auch schlechte Kritiken, allen voran von einem gewisser Elian. Der jedes ihrer Bücher sehr schlecht bewertet. Irgendwann fasst sie sich ein Herz und schreibt zurück und möchte wissen, warum er denn überhaupt ihre Geschichten liest, wenn er sie sowieso nicht mag.

Gelegenheit das zu erfahren bekommt Felina auch. Denn auf einer Autogrammstunde trifft sie ausgerechnet ihn.

Ich mag diese Geschichte sehr, denn sie zeigt endlich mal das Leben einer Autorin und wie sie sich fühlt. Einige Überraschungen gibt es auch in dem Buch und unerwartete Begebenheiten, die ich nicht erwähnen möchte.

Ich finde besonders den Aspekt mit der Rezension interessant. Denn das eine einzige Kritik einer erfolgreichen und unabhängigen Autorin so auf den Magen schlagen kann, ist ein Zeichen, wie wichtig ehrliche Meinungen sein können. Der Elian, der die Rezensionen schreibt, geht besonders auf ihre Millionäre ein, die er für unrealistisch betrachtet.

Ich denke, die Autorin Nancy, hat hier auch eigene Erfahrungen mit eingebaut. Ich habe mir vorhin einige ihrer Rezensionen auf Amazon durchgelesen und manche sind schon heftig. Der Ton macht immer noch die Musik, auch bei einer Kritik.

Ich mag das Buch nicht nur  wegen der Liebesgeschichte – die nicht nur süß sondern auch mit  viel Herzschmerz verbunden ist – sondern wegen des Backgrounds.

Der Schreibstil hat mich nicht überrascht, denn Nancy Salchow schreibt flüssig und ohne viel drumherum.

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#7 read in 2017 -> Die Hexenschülerin 2

#7 read in 2017 -> Die Hexenschülerin 2

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Titel: Die Hexenschülerin 2 – Die Zeit der Wanderschaft

Autor: Rotraud Falke-Held

Verlag: Books on Demand, 294 Seiten

 

Das ist mein bisher drittes Buch dieser Autorin und ich kann mich hier auf drei Dinge verlassen: spannende Geschichten, fließender Schreibstil und jede Menge Überraschungen. Das ist genau das, was für mich eine gute Story ausmacht. Ich möchte am Anfang nicht wissen, wie es endet (was man bei vielen schon nach der ersten Seite im Grunde weiß).

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Die Hexenschülerin heißt Clara und ist ein hellsichtiges junges Mädchen von 14 Jahren.

Im Jahr 1323

Leider hat sie mit ihrer Hellsichtigkeit nicht immer nur Freude, sondern sie sieht es teilweise sogar als Fluch – was wirklich schade ist. Aber sie stoßt auf viel Negativität – im ersten Teil gab es sogar eine Hexenverfolgung, bei der auch ihre Großmutter mitgemacht hat. Doch Clara ist ein liebes Mädchen und versucht eigentlich nur zu helfen. Sie ist sogar als Heilerin sehr gefragt und die Dorfbewohner können froh sein, sie zu haben. Denn während einer Grippewelle sterben sehr viele Menschen – auch der alte Medicus und die treue und herzliche alte Heilerin. Der Medicus hat sie bis zum Schluss als Hexe bezeichnet und hat auch seinem Neffen davon berichtet – der nun der neue Medicus im Ort ist und Clara noch mehr verachtet.

Um sie zu beschützen, wollen ihre Eltern sie verheiraten. Doch ihr Zukünftiger ist nicht der, für den ihn alle halten.

Bevor der Medicus Clara einer “Wasserprobe” unterziehen will, kann sie schließlich vorher fliehen. Ihr Bruder Adrian begleitet sie, doch bald schon trennen sich ihre Wege und sie schließt sich einem Händertrupp an und zieht mit ihnen weiter. Clara hat eine Mission: Sie will Gabriel finden.

Doch auf ihrer Reise treffen sie plötzlich einen Jungen, der als Dieb angeklagt werden sollte. Clara setzt sich für ihn ein. Doch irgendwas verbirgt Luzius!

Eines Tages wird ihr Trupp überfallen und …

 

Es ist eine spannende Reise und wir erfahren nicht nur alles über Clara und ihr neues Leben, sondern erfahren auch viel über Gabriel und Adrian.

Sehr viele überraschende Elemente hat die Autorin eingebaut und ich konnte es wirklich nicht aus der Hand nehmen – wenngleich es ab 12 Jahren ist. Aber Rotraud hat es geschafft mich in den Bann zu ziehen. Jedes Mal, wenn ich dachte: “Jetzt kann ich eine Pause einlegen und etwas Haushalt machen” passierte plötzlich etwas unvorhergesehenes und ich musste einfach wissen, wie es weitergeht. Besonders nach dem Brand und ach,

da ist so viel passiert und doch sind ein paar ruhigere Momente, die zum Luft holen einladen und man sich für Clara freuen kann – für den Augenblick jedenfalls.

5stars

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Die Geschichte geht weiter

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Den dritten Teil habe ich, wie auch den ersten, als eBook. Den zweiten Teil hab ich von der Autorin geschenkt bekommen.

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#91 read in 2016 ➡ Teilzeitküsse

#91 read in 2016 ➡ Teilzeitküsse

Hallo!

Eine Leseflaute hat sich eingeschlichen, weshalb ich recht spät mit 

Teilzeitküsse

von

Nancy Salchow

fertig geworden bin.

Als Testleserin habe ich die einzelnen Kapitel nach und nach zugesendet bekommen und am Ende schließlich das gesamte Buch. 

Es ist wieder ein typisches “Salchow” Buch, was keinesfalls schlecht ist. Im Gegenteil: Bei ihr funktioniert es perfekt. Sie schafft es immer wieder aufs Neue, die Magie der Liebe in ihre Geschichten einfließen zu lassen.

“Teilzeitküsse” ist mir etwas zu vorausschauend gewesen, aber trotzdem habe ich mit gefiebert und gebangt. Ich bin auch überrascht worden.

Worum geht es?

Jan und seine Ex haben das gemeinsame Sorgerecht für ihren Hund. Dadurch treffen sie sich regelmäßig, was Jans neue Freundin, Anna, misstrauisch beäugt. Denn Katja führt ihr ganz eigenes Spiel, wodurch Anna immer unsicherer wird.

Es ist ein wunderschönes Buch über Liebe, Vertrauen und zweite Chancen. Über alte und neue Flammen. Nancy hat mich nicht enttäuscht und wieder einmal eine Geschichte geschrieben, die unter der Oberfläche seine Spuren hinterlässt.

Vier ganz liebe Sterne.